Dienstag, 6. April 2010

Ostern

Hallo,

ich war die letzten Tage auf der Osterkonferenz in Gunzenhausen und war überrascht, dass so viele Menschen dabei waren! Bei den meisten Veranstaltungen musste man früh da sein, um noch an Plätze zu kommen. Ein echtes "Halleluja-Problem" für die Veranstalter! :-)
Leider war die Luft in den "heiligen Hallen" auch entsprechend dünn und ausgeatmetes Kohlenmonoxid (?!) war reichlich vorhanden... die Vorträge (von Dr. Hans-Joachim Eckstein und Hans Peter Royer) kann man übrigens kostenlos als MP3 herunterladen unter www.oko-bayern.de!

Die Osterferien waren und sind dieses Jahr alles andere als ruhig, aber vieles hat sich in den letzten Tagen "gelöst". Und ich bin Gott dankbar, dass es mir in vielen Dingen, besonders durch meine Frau, die Augen für Erfolgserlebnisse geöffnet hat. Manchmal übersieht man das Gute, weil noch anstehende Aufgaben den eigenen Blick trüben.

Unsere Sofie wird immer mehr eine eigene Persönlichkeit und sie nutzt das Medium "Sprache" sehr stark um sich mitzuteilen. Nicht immer verständlich, aber dafür umso liebenswerter! ;-) Sie doziert immer wieder und erklärt mit überzeugter Miene, wie bestimmte Sachen funktionieren. Auch mit meiner neuesten, technischen Errungenschaft lernt sie jeden Tag besser mit umzugehen. Sie hat die "Gabe" bestimmte, mir unbekannte Nutzungseigenschaften dieses Gerätes zu entdecken und mich damit herauszufordern.


Ruth geht es ihren Umständen entsprechend sehr gut. Ich bin sehr gern mit ihr verheiratet und es ist toll, mit ihr Familie erleben zu dürfen! Kommenden Sonntag wird sie mit unserer Teenband den Lobpreis unseres ersten Familiengottesdienstes leiten! Es ist wieder einmal eine tolle Erfahrung, zusammen mit ihr Gott an besonderen Orten zu dienen.
Für die Flyergestaltung der Familiengottesdienste habe ich ein tolles Bild aus meinem Geschwisterkreis bekommen - Danke! You know, who you are.

Ansonsten geniesse ich neben meiner tollen Familie und meinem Männerspielzeug die Momente mit Sonnenschein und kurze Fahrten mit offenen Autofenster. 
Und - Morgen geht's an die Ortserkundung für die nächste Kanufreizeit.

Woher beziehe ich meine Kraft? - Für mein Leben - für meinen Dienst als Hauptamtlicher Mitarbeiter meiner Gemeinde? Diese Hausaufgabe meines Mentors ist eine gute Anfrage für mich. Interessanterweise kann ich oft auch Kraft aus Geschäftigkeit und Stress herausziehen - weil ich voll eingespannt bin - natürlich auch gebraucht werde. 

Wort auf dem Weg: 
In deiner Hand, HERR, steht es, jedermann groß und stark zu machen. 
1.Chronik 29,12



Liebe Grüße to everybody!

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