Ich habe das erste mal im Leben gefastet
Diese kleine Dose mit Pfefferminzdrops natürlich ohne Zucker, habe ich zum Einstieg meiner Fastenwoche mitgenommen. Und es war in der Tat mein Motto der letzten Woche.
- Bleib ruhig und mach weiter -
Vorab, es funktioniert eine Woche nichts zu essen, das ist eine Erfahrung die ich aus der Woche mitnehme. Oft genug war es aber auch wirklich ein Durchhalten. Mir schlug der Verzicht auf Essen kombiniert mit normalem Alltag immer wieder auf den Kreislauf und ich würde nun empfehlen eine solche Woche als Stille Woche bewusst für einen selbst in einem Kloster zu verbringen.
Ich hatte eine super Truppe, wir haben uns jeden Abend getroffen und uns gegenseitig gestützt und unsere Gruppenleiterin war spitze und kompetent.
Das ist die nächste Erfahrung nie würde ich eine solche Sache allein angehen, dann ist das Durchhalten unendlich viel schwerer.
So nun abschließend fragt man sich sicher, was hats gebracht, meine Intension war nicht abzunehmen sondern zu entschlacken und meinen Körper mal von hoffentlich den meisten ungesunden Mitgebseln zu befreien. Ich hoffe es hat geklappt, ab heute bin ich wieder in der Aufbauphase und sicher ist das nun auch ein entscheidender Punkt, mit was befühle ich meinen Körper und Geist nun wieder.
Die Zeit im Kloster würde ich aus körperlicher Sicht aber auch aus geistlicher Sicht empfehlen, mann kommt sicher mehr zur Ruhe als Zuhause.
Fasten ist ein loswerden und loslassen von Altem und auch Gedanken machen darüber, was möchte ich, was möchte Gott mit mir noch Neues schaffen, welche Veränderung ist vielleicht mal nötig?
So wie an Ostern, Gott schafft neues Leben nach dem Tod, loslassen um Neues empfangen zu können.
Neue Erkenntnisse habe ich gerade noch keine, vielleicht stellt sich das ja noch ein, bis dahin mach ich mal weiter mit:
Bleib ruhig und mach weiter
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Danke!