Mittwoch, 27. Juli 2016

Ein halbes Jahr neues Zuhause

Ja was soll ich sagen, ich vergleiche immer noch gerne unser Leben/Alltag in Röthenbach mit Sachsen. Pro und Kontra Listen mache ich keine, doch so manches vermisst man und anderes wiederum überhaupt nicht. Über manches staune ich und für vieles bin ich dankbar.

Den Fluglärm des Flughaufen vermisse ich z.Bsp. garnicht, eingetausht haben wir diesen bei schönem Wetter mit dem Haubschrauberflügen der U.S. Armee.

Es ist ruhiger hier, wir sind ja schließlich auf dem Land, dafür haben wir auch öfter den typischen Landgeruch um die Nase. Und wie meine Schwägerin sagt, hat sie schon so manche Wäsche nochmal gewaschen :-) wenn sie draußen aufgehängt war.

Ich werde nicht durch die S-Bahn oder Autos geweckt, nein, hier haben wir einen Fanfaren Weckruf durch die Kaserne, hört sich an, als leben wir im Wilden Westen zu Lucky Lucks besten Zeiten.

Zur Schule ist es für die Mädels in etwa ganuso weit zu laufen, allerdings gehts den Berg hoch, dafür aber auf dem Rückweg bergab und ich habs noch kürzer zur Arbeit als in Röthenbach.-Eigentlich nicht vorstellbar dass dies möglich ist.

Wir sind schon gut angekommen, ich freue mich über den Garten der jetzt wächst und blüht. Zur Gemeindefreizeit haben wir uns angemeldet und diese Woche sind schon jede Menge Treffen und Geburtstage zu feiern und wir freuen uns über neue Kontakte.

Das waren nur einige Gedanken die mir durch den Kopf gehen, Neues gibt es auch noch mehr und
wie schon so häufig liegt auch wieder Neues vor uns. Erst mal die Ferien, unser Urlaub und danach haben wir ein weiteres großes Schulkind. - Julia :-)

Wir freuen uns auf erholung und zur Ruhe kommen im Urlaub und sind gespannt was Gott im restliche Halbjahr noch mit uns vor hat.

eure Ruth

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